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Pelargonien, Geranien, Storchenschnäbel

Pelargonien, Geranien, Storchenschnäbel

Die Pelargonien und Geranien sind 2 Gattungen innerhalb der Storchschnabelgewächse. Pelargonien sind reich blühend, werden bis zu 40 cm hoch und sind in zahlreichen Farben erhältlich. Sie benötigen viel Wasser, bekommen sie das nicht, kann es zur Blühfaulheit und gelben Blättern kommen. Außerdem mögen Pelargonien es gerne warm und sonnig.

Bakterienwelke

Bakterienwelke

Beschreibung

Diese von Bakterien verursachte Krankheit ist oft ein großes Problem in Gewächshäusern, und weniger in privaten Gärten. Die Bakterien dringen durch kleine Verletzungen in die Pflanze ein und verstopfen dort die Pflanzengefäße. Der Stängel kann innerhalb kurzer Zeit schwarz werden. An den Blättern erkennt man ölige durchscheinende Flecken. Die Pflanze wird welk und stirbt.

Vorsorge

Sichtlich kranke Pflanzen sollten aus dem Bestand entfernt werden. Eine zu feuchte Umgebung ist zu vermeiden. Feuchte Witterung und Temperaturen über 20° C fördern eine Verbreitung, zumeist durch Spritzwasser. Die Erreger überdauern im Boden, daher ist bei Vermehrung auf Hygiene zu achten und nur gesunde Mutterpflanzen zu verwenden. Überkopfbewässerung nur vormittags.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Boden plus zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate

Geranienrost | Pelargonienrost

Geranienrost | Pelargonienrost

Beschreibung

Diese Krankheit wird von sogenannten Rostpilzen verursacht. Sie äußert sich so, dass die Oberseiten der Blätter braune Flecken oder Ringe zeigen, wohingegen an der Unterseite bräunliche Pusteln zu erkennen sind (siehe obiges Beispiel). Das gesamte Blatt verfärbt sich gelblich und fällt schließlich ganz ab. Feuchtes Wetter oder häufige Bewässerung begünstigen das Wachstum des Pilzes. Häufig kann eine kranke Pflanze den gesamten Bestand anstecken.

Vorsorge

Man sollte nicht über die Blätter der Pflanze gießen, sondern direkt in die Erde. Befallene Pflanzen sollten entfernt und gesondert aufgestellt werden. Eine Behandlung mit Pilzmitteln ist möglich.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus zu empfehlen.

Zeitraum

Mai, Juni, Juli, August

Grauschimmel

Grauschimmel

Beschreibung

Diese von einem Pilz verursachte Krankheit tritt häufig bei Rosen und auch Geranien auf, die sehr dicht nebeneinander wachsen, und nicht viel Licht bekommen. Feuchtes Wetter begünstigt seine Ausbreitung. Auf den Blütenblättern bilden sich gräuliche Flecken die bei anhaltender Feuchtigkeit pelzig werden können. Von dort auf können Sporen weite Strecken zurücklegen und viele Pflanzen infizieren. Ist der Befallsdruck zu hoch, können die Pflanzen auch absterben. Man sollte die Pflanzen regelmäßig schneiden und so auflockern. Auch eine kalibetonte Ernährung kann vor einem Befall schützen. Kann man erkrankte Pflanzenteile erkennen, sind diese zu entfernen. Bei lange anhaltendem feuchten Wetter solle man chemisch gegen den Pilz vorgehen.

Vorsorge

Man sollte die Pflanzen regelmäßig schneiden und so auflockern. Auch eine kalibetonte Ernährung kann vor einem Befall schützen. Kann man erkrankte Pflanzenteile erkennen, sind diese zu entfernen. Bei lange anhaltendem feuchten Wetter solle man chemisch gegen den Pilz vorgehen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus oder Naturid Schachtelhalm-Extrakt AF zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate

Lösung

geeignete Botrytismittel oder pflanzenstärkende Präparate