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Fingerhut

Fingerhut

Der Fingerhut ist ein Braunwurzgewächs, sowie eine Giftpflanze die in West- und Mitteleuropa vorkommt und 30-150 cm hoch wachsen kann. Die Blütenzeit ist zwischen Juni und August in den Farben rot oder weiß. Der Fingerhut liebt es sandig mit stickstoffhaltigem Boden und gedeiht am Besten an einem halbschattigen Platz.

Tierische Schädlinge

Pflanzenkrankheiten

Pilzliche Schädlinge

Nematoden

Nematoden

Beschreibung

Diese tierischen Schädlinge verursachen am Fingergut Blattflecken und Gallen. Die Eier liegen meist im Boden nahe der Pflanze. Ist die Bodenfeuchtigkeit groß ist die Vermehrung der Schädlinge begünstigt. Sobald die Larven geschlüpft sind dringen sie in die Pflanze ein und fressen dort Gänge. Ist der Boden gut gelockert sind es bessere Begebenheiten für die Nematoden. Siehe auch Phlox.

Vorsorge

Ist die Pflanze erst einmal Befallen kann man diese nur mehr vernichten.

Zeitraum

Sommermonate

Lösung

es sind derzeit keine chem. Präparate zugelassen

Blattfleckenkrankheit

Blattfleckenkrankheit

Beschreibung

Eine Infektion mit diesem Pilz bemerkt man an den Blättern. Auf diesen sind runde meist deutlich abgegrenzte, graubraune Flecken zu erkennen (siehe oben Bsp. Liguster). Das Gewebe innerhalb der Abgrenzung beginnt auszutrocknen und reißt früher oder später durch. Ist ein ganzer Trieb infiziert sterben meistens alle Blüten oberhalb der Infektionsstelle ab. Wie so oft überwintert der Pilz in abgeworfenen Pflanzenteilen und infiziert im Frühjahr über seine Sporen die jungen Triebe. Durch Bewässerung des Strauches mittels Wasserspritze hilft man ungewollt bei der Verteilung der Sporen.

Vorsorge

Alle erkrankten Stellen sollten so gut wie möglich manuell aus dem Strauch herausgeschnitten werden. Ist die Erkrankung so nicht in den Griff zu bekommen, kann man zu vorbeugenden Spritzmaßnahmen greifen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate

Brennfleckenkrankheit

Brennfleckenkrankheit

Beschreibung

Dieser Pilz befällt vornehmlich die älteren Blätter der Pflanze. Deutlich erkennbar sind kleine, runde Flecken mit brauner Farbe, gesäumt von einem purpurroten Rand. Mittig befindet sich zumeist ein schwarzer Punkt im Fleck. In der Folge färben sich die Blätter gelb und verwelken. Die Überwinterung erfolgt an Pflanzenresten und die Infektion dann im Frühjahr, zumeist durch Wasserspritzer oder Werkzeuge. Je höher und feuchter die Umgebung ist, desto günstiger sind die Bedingungen für den Pilz.

Vorsorge

Laub so trocken wie möglich halten, befallene Pflanzen sofort entfernen oder rasch Fungizid spritzen. Bei Befall im Vorjahr am besten gleich vorbeugend.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus zu empfehlen.

Zeitraum

April, Mai, Juni, Juli, August, September

Echter Mehltau

Echter Mehltau

Beschreibung

Der echte Mehltau gehört zur Familie der Mehltaupilze. Echter Mehltau ist eine gut zu diagnostizierende Krankheit. Hierbei ist den ganzen Tag auf der Blattoberseite ein deutlich weißer Belag sichtbar (siehe obiges Bild). Besonders hohe Temperaturen begünstigen eine Ausbreitung.

Vorsorge

Kommt die Temperatur in die Nähe der optimalen Wachstumstemperatur (20-25° bei echtem Mehltau) und herrscht eine feuchte Witterung vor, so ist eine vorbeugende Behandlung mit Fungizid zu empfehlen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus oder Naturid Schachtelhalm-Extrakt AF zu empfehlen.

Zeitraum

April, Mai, Juni, Juli, August

Falscher Mehltau

Beschreibung

Falscher Mehltau kann durch eine Vielzahl von Pilzen verursacht werden, und löst Krankheitssymptome auf vielen Pflanzen aus, wie: Petersilie, Salat, Trauben, Kürbisgewächsen, Zwiebeln, Erdbeeren, Erbsen und Rosen. Der Pilz überwintert in Form einer Dauerspore auf Pflanzenresten oder im Boden. Er infiziert überwiegend junge Pflanzen und Setzlinge. Durch die sogenannten Sommersporen kommt es zu einer schnellen Entstehung vieler Infektionsherde. Infektionen werden durch Blattnässe und offene Stellen gefördert. Auf der Blattoberseite erkennt man nach der Infektion wässrige braune Flecken. Unten am Blatt bildet sich ein weißer Pilzrasen. 

Vorsorge

Eine feuchte Umgebung und die Bildung von Kondenswasser sollte vermieden werden. Gute Belichtung ist förderlich da der Pilz Dunkelheit bevorzugt. Bei der Behandlung mit Kontaktfungiziden sollte auf eine Umgebungstemperatur von 10° C geachtet werden.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus oder Naturid Schachtelhalm-Extrakt AF zu empfehlen.

Zeitraum

Mai, Juni, Juli, August, September