Kleintiere

Wege und Plätze

Kräuter

Rasen

BlütengemüseGarageBlüten- und ZiersträucherFrucht- und HülsengemueseWurzel-, Stängel- und ZwiebelgemüseBlatt- und KohlgemüseBeerenobstBeerenobstStaudengewächseZimmerpflanzenSchalenobstSteinobstKernobstKräuterNadelhölzerWeinRosengewächseRosengewächseDachbodenWasserKücheWohnzimmerBadezimmerSchlafzimmerKellerRasenWege und PlätzeWege und PlätzeBalkonblumen, KübelpflanzenBalkonblumen, KübelpflanzenHecken LaubHecken NadelnKompost/BioabfälleKleintiergehege

Lupinen

Lupinen

Lupinen sind Staudengewächse die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler gehören. Diese Hülsenfrucht hat giftige Samen und Hülsen, dienen jedoch durch ihre Knöllchenbakterien der Stickstofferzeugung im Boden. Die Traubenblüte kann - solange sie gestützt wird- bis zu 60 cm hoch werden und in verschieden Farben wie blau, gelb oder rosa erscheinen. Die Lupine blüht von Mai bis August, manchmal auch in den September hinein. Die gesamte Pflanze kann sogar 150 cm hoch werden.

Blattrandkäfer

Beschreibung

Dieser Käfer hat einen langen Rüssel an seinem Kopf und er kann bis zu 10mm groß werden. Seine Farbe ist grau. Charakteristisch beginnt er seinen Fraß an den Blatträndern und verursacht dadurch Kerben. Bei starkem Befall können die Blätter bis auf die Stängel abgefressen sein. Am aktivsten ist er während den Abendstunden.

Vorsorge

Eine chemische Bekämpfung mit zugelassenen Insektiziden ist bei kühler Witterung im Frühjahr anzuraten.

Zeitraum

Sommermonate

Lupinenblattlaus

Lupinenblattlaus

Beschreibung

Die geflügelten Weibchen dieser Blattlausart sind bläulich gefärbt und mit einer Wachsschicht versehen. Nach dem Winter schlüpfen die Larven und setzen sich sofort an den Blättern fest, um zu saugen. Diese Exemplare vermehren sich rasant durch Jungferngeburt. Im Mai und Juni treten geflügelte Exemplare auf, die sich auf dem Nebenwirten vermehren. Durch ihre saugende Tätigkeit verlieren die Organe der Pflanze an Kraft und werden deformiert.

Vorsorge

Die Blattlaus kann mit natürlichen Feinden wie Marienkäfern oder Florfliegen bekämpft werden. Geht man mit zugelassenen Insektiziden gegen die Schädlinge vor, sollte man dies schon im frühen Befallsstadium machen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus zu empfehlen.

Zeitraum

Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Brennfleckenkrankheit

Brennfleckenkrankheit

Beschreibung

Dieser Pilz sitzt meistens schon im Saatgut. Erste Symptome sind, dass die Pflanze ohne Grund welk erscheint und ihre Fiederblätter abfallen. An den Keimblättern kann man Flecken in verschiedenen Farben und Formen erkennen. Diese werden bei hoher Feuchtigkeit zu den typischen eingesunkenen Brennflecken. Breitet sich die Krankheit weiter aus (Wasserspritzer), kommt es zu Missbildungen wie Zwergenwuchs und verdrehten Blättern, und die Pflanze stirbt meist ganz ab.

Vorsorge

Die Krankheit tritt vermehrt bei feucht-warmer Witterung auf. Sobald man einen Befall erkannt hat, muss man die betroffene Pflanze aus dem Bestand entfernen. Man kann auch direkt mit Fungiziden bekämpfen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate

Echter Mehltau

Echter Mehltau

Beschreibung

Der echte Mehltau gehört zur Familie der Mehltaupilze. Echter Mehltau ist eine gut zu diagnostizierende Krankheit. Hierbei ist den ganzen Tag auf der Blattoberseite ein deutlich weißer Belag sichtbar (siehe obiges Bild). Besonders hohe Temperaturen begünstigen eine Ausbreitung.

Vorsorge

Kommt die Temperatur in die Nähe der optimalen Wachstumstemperatur (20-25° bei echtem Mehltau) und herrscht eine feuchte Witterung vor, so ist eine vorbeugende Behandlung mit Fungizid zu empfehlen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus oder Naturid Schachtelhalm-Extrakt AF zu empfehlen.

Zeitraum

Echter Mehltau: Juni, Juli, August

Grauschimmel

Beschreibung

Diese von einem Pilz verursachte Krankheit tritt häufig bei Zierpflanzen auf, die sehr dicht nebeneinander wachsen, und nicht viel Licht bekommen. Feuchtes Wetter begünstigt seine Ausbreitung. Auf den Blütenblättern bilden sich gräuliche Flecken die bei anhaltender Feuchtigkeit pelzig werden können. Von dort auf können Sporen weite Strecken zurücklegen und viele Pflanzen infizieren. Ist der Befallsdruck zu hoch, können die Pflanzen auch absterben.

Vorsorge

Man sollte die Pflanzen regelmäßig schneiden und so auflockern. Auch eine kalibetonte Ernährung kann vor einem Befall schützen. Kann man erkrankte Pflanzenteile erkennen, sind diese zu entfernen. Bei lange anhaltendem feuchten Wetter solle man chemisch gegen den Pilz vorgehen.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Blattbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Blatt plus oder Naturid Schachtelhalm-Extrakt AF zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate

Lösung

geeignete Botrytismittel oder pflanzenstärkende Präparate

Wurzelbräune

Beschreibung

Die Symptome der Wurzelbräune sind bei den oberiridischen Organen leicht zu verwechseln mit jenen der Brennfleckenkrankheit. Die Ränder der Blattfiedern sind eingerollt, vertrocknet und gräulich. An den Wurzeln findet man braun-schwarze Verfärbungen.

Vorsorge

Junge Lupinenpflanzen sind generell gegen Wurzelbräune und Brennflecken sehr anfällig. Eine Behandlung (Gießen) mit Fungiziden ist daher die einzige Möglichkeit die Krankheit bei Erkennen im Anfangsstadium noch einzudämmen. Strikte Hygiene und pH-Werte nicht über 5,5-6 sind Voraussetzungen für erfolgreiche Aufzucht.

Als pflanzenstärkende Maßnahme sind Bodenbehandlungen mit Naturid EM Mikro Basis und Naturid EM Boden plus zu empfehlen.

Zeitraum

Sommermonate